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Baurecht

Das private Baurecht ist das „Recht der Bauvorhaben“. Es regelt, u.a., wer Baumängel zu beseitigen oder durch sie verursachte Schäden zu tragen hat – aus ihm ergibt sich, welche Vergütung einem Bauunternehmer zusteht.

MHP Recht - Bauhelm

Unsere Tätigkeit im Baurecht

Wir unterstützen unsere Mandanten in allen Phasen eines Bauvorhabens. In der Planungsphase prüfen und gestalten wir Bauverträge. Während der Bauphasen beraten wir häufig im Hintergrund mit dem Ziel, Streitigkeiten zu vermeiden oder sich für zukünftige Auseinandersetzungen zu wappnen. Ist der Bau fertig, helfen wir, Gewährleistungs- oder Honoraransprüche durchzusetzen oder abzuwehren.

Prüfung von Vorfragen (Zulässigkeit des Bauvorhabens nach BauGB, LBO; Vergaberechtliche Fragen)

Prüfung und Gestaltung von Bauverträgen

Planungsphase

Beratung bei Störungen im Bauablauf (Mängel, Bauzeit, Insolvenzen etc.)

Änderungen der Bauleistung und deren Vergütung

Bauphase

Durchsetzen und Abwehr von Nachtragsforderungen

Durchsetzung und Abwehr von Honoraransprüchen

Abrechnung

Einleiten und Durchführung von Kostenvorschussklagen

Führen von selbstständigen Beweisverfahren

Gewährleistungsphase

Wissenswertes aus dem Baurecht

Bauzeitansprüche durchsetzen und abwehren

Wie Anwälte helfen können, wenn es länger dauert als gedacht

Bauvorhaben sind wie filigrane Getriebe. Damit alles rund läuft, muss ein Rad ins andere greifen. Gerät die Baustelle dadurch aus dem Tritt, verzögert sich die Fertigstellung und der Eröffnungstermin muss immer weiter nach hinten geschoben werden. Dies ist für alle Beteiligten wirtschaftlich, aber auch psychologisch herausfordernd. Schnell stellen sich rechtliche Fragen. Kann der Bauunternehmer über Nachträge seine Zusatzkosten geltend machen? Kann der Auftraggeber notfalls eine andere Firma mit der Fertigstellung beauftragen? Im folgenden Beitrag erfahren Sie, was Anwälte in solchen Situationen tun können und geben ein paar Tipps.

Dr. Steffen Albrecht

Selbstständiges Beweisverfahren

Beweis erheben, bevor Beweise beseitigt werden

Die Zivilprozessordnung (ZPO) kennt die Möglichkeit, Fragen zu tatsächlichen Fragen durch einen gerichtlichen Sachverständigen auch außerhalb eines Klageverfahrens zu klären. Die Ergebnisse solch eines Verfahrens können für ein anschließenden Gerichtsverfahren genutzt werden, zudem hemmt das Verfahren die Verjährung von Ansprüchen. Nicht immer wird das eigentlich vom Gesetzgeber als Eilverfahren vorgesehene Verfahren seinem Zweck gerecht. Auch ist es für manche Mandanten auch überhaupt nicht notwendig, die Ursachen eines Mangels bis in alle Einzelheiten aufzuklären. Vor diesem Hintergrund ist es häufig unsere Aufgabe, zu entscheiden, ob die Einleitung eines selbstständigen Beweisverfahrens sinnvoll und zweckgerichtet ist, oder ob sich nicht unter Umständen ...

Dr. Steffen Albrecht